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Premiere halten 29.11.2006
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen, die Aktie von Premiere (ISIN DE000PREM111 / WKN PREM11) zu halten.
Die Börse sei sich nicht schlüssig, was sie von den neuen Angeboten von Premiere halten solle. Der Bezahlsender, der zuletzt aufgrund des Verlustes der Bundesliga-Übertragungen einen deutlichen Einbruch bei den Abonnentenzahlen erlebt habe, habe nun ein neues Nutzungsmodell präsentiert. So könnten Zuschauer, die kein Abo möchten, auch Prepaid-Angebote nutzen oder für einzelne Sendungen und Tage zahlen.
Das sei absolut ein interessanter Ansatz. Denn damit mache man quasi aus der Not eine Tugend und könne bei interessanten Angeboten Kunden erwerben, ohne die Hürde eines vorhergehenden Abo-Vertrages aufzubauen. Der Pferdefuß: Es stehe zu befürchten, dass ähnlich wie beim Mobilfunk Prepaid- oder Einzelkunden die Oberhand im Umsatzmix gewinnen würden, weil die Notwendigkeit eines Abo-Vertrages wegfalle. Und das würde mehr Volatilität in die Umsätze bringen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" würden raten, bei Premiere aufzupassen. Sie lägen nach ihren beiden Kaufempfehlungen in diesem Jahr zwar im Durchschnittskurs (11,42 Euro) noch vorne, doch es werde langsam eng, nachdem das Wertpapier inzwischen auf seine 38-Tage-Linie zurückgefallen sei.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten zum Halten der Aktie von Premiere, ziehen aber ihren Stop-loss-Kurs auf 11,63 Euro hoch. (29.11.2006/ac/a/d)
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